Von Azubi zu Azubi – im BMW Werk Leipzig

Im Rahmen unseres Lernfeldes „Leistungserstellungsprozesse“ besuchten wir am 27. November 2017 gemeinsam mit Frau Siebert und Frau Lawitschka das BMW-Werk in Leipzig. Im Foyer des Unternehmens erwartete uns ein Modell des BMW i8 (auf dem Foto zu sehen).
0149dcd79d2c6b7430c633c3d0ae11b873d8f712daZunächst wurden wir von Herrn Schaaf (Ausbildungsleiter im Leipziger Werk) freundlich in Empfang genommen und anschließend von zwei angehenden Mechatronikern durch das riesige Automobilwerk geführt. Kilian und Merlin zeigten uns den Karosseriebau und führten uns anschließend in die Montage. Auch die bis aufs kleinste Detail geplanten Abläufe dort duften wir beobachten und waren stark beeindruckt über so viel Professionalität. Anschließend gingen wir gemeinsam in die Lackiererei und konnten beobachten, wie die Fahrzeuge einen „farblichen Anstrich“ bekamen. Die Führung durch das Werk war für uns sehr praxisnah und beeindruckend. Ein gelungener Abschluss unserer Exkursion bildete der Besuch der hauseigenen Kantine, bei dem wir uns unter das „blaue“ (bezogen auf die Kleidung) BMW-Völkchen mischten. Ein großes Dankeschön richten wir an die beiden Auszubildenden Kilian und Merlin für die sehr gelungene Führung sowie an Herrn Schaaf für die Organisation unseres Besuches.

AIK.16-A/AIK.16-B (Abt. A)

Captain Fantastic…

…oder der Weg ist das Ziel.

Anlässlich der Schulkinowoche besuchten am 21.11.2017 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Gesundheit und Soziales sowie der Fachschule Sozialwesen/Sozialpädagogik das Filmdrama „Captain Fantastic – einmal Wildnis und zurück“.
Der Film zeigt das Leben des Aussteigers Ben, der mit seiner Frau Leslie und seinen sechs Kindern in den Wäldern an der Nordwestküste der USA lebt. Ben versucht, seine sechs Kinder durch ein strenges körperliches und geistiges Training so gut wie möglich auf die Schwierigkeiten, die einem im Leben begegnen können, vorzubereiten. Er bringt ihnen bei, in der Wildnis zu überleben und sich selbst zu versorgen. Als Bens Frau Leslie, die an einer bipolaren Störung leidet, Selbstmord begeht, möchte die Familie dem letzten Willen der überzeugten Buddhistin entsprechen und reist nach New Mexico, wo Leslies wohlhabende Familie eine streng christliche Trauerfeier plant. Auf der Fahrt dahin werden die Kinder mit der modernen Gesellschaft konfrontiert und bestaunen ungläubig den Materialismus der amerikanischen Kultur. Die ungewöhnliche Art der Erziehung mit ihren Methoden und Denkweisen wird auf eine harte Probe gestellt…
November 2017 530Der Film regte zum Nachdenken an und warf die Frage nach der „richtigen“ Erziehung in unserer modernen Gesellschaft auf. Welche Werte gilt es dabei zu vermitteln? Wie sieht Bildung aus?
In der anschließenden Diskussionsrunde wurden genau diese Fragen aufgegriffen und die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit zu einem regen Meinungsaustausch. Sie schilderten ihre Eindrücke und analysierten die Vor- und Nachteile, der im Film gezeigten Lebensweisen. Eine rundum gelungene Veranstaltung…

Fr. Heinrich, Fr. Poimann, Fr. Schneider, Herr Siegert, Fr. Beyer (Abt. D)

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