Paris – la ville des Coiffeurs

Mit einem Taxi nach Paris…Doch wir, das 2. und 3. Lehrjahr der Friseure, bevorzugten den ICE. Am 24.09.2017 ging unsere lustige und anstrengende Reise los. Montag hieß es dann: „Auf zur Schule“, in der wir mit französischen Auszubildenden zusammengearbeitet haben. Nach einer kurzen Kennenlernphase bemerkten wir schnell, dass wir alle aus demselben Holz geschnitzt sind.
2Die Schule umfasst ca. 550 Schüler/-innen, die alle Friseur oder Kosmetik lernen. Wir konnten neue Frisiertechniken entdecken und bemerkten auch viele Unterschiede im Ausbildungssystem. Am Dienstag machten wir eine Stadtralley durch das Künstlerviertel Montmatre, in dem wir einige Aufgaben zu bewältigen hatten. Die Verständigung mit den Franzosen war anfangs holprig, aber unsere Dolmetscher haben uns mit lustigen Sprachanimationen an die Sprache herangeführt. Eine Besichtigung des Louvre und eine Bootsfahrt auf der Seine waren auch noch drin. Sehenswert war ebenfalls die Masken- und Perückenabteilung der Pariser Oper. Erstaunt waren wir über die schnelle Handarbeit beim Knüpfen einer Perücke.
1Am Abend konnten wir Paris erkunden. Die Stadt der Lichter. Schön, dass wir das erleben konnten….

DFRI.15 und DFRI.16

Industriemechaniker auf Exkursion

Am 17. Oktober 2017 ist die Berufsschulklasse CIM.14 zu einer Betriebsbesichtigung nach Zerbst gestartet. Die Tore der Firma EMAG Maschinenfabrik Zerbst GmbH öffneten sich diesmal für alle Schüler der Klasse. Herr Bustro führte uns durch den Tag und begann die Führung mit einem sehr informativen Vortrag zur Firmengeschichte, aber auch zur Entwicklungsgeschichte von Drehmaschinen in Deutschland.
Bild1Die EMAG zeichnet sich durch hohe Flexibilität, kurze Durchlaufzeiten und ein breites Know-how der engagierten Mitarbeiter (sowie der Auszubildenden Nico, Martin u. Louisa) in allen Abwicklungs- und Herstellungsprozessen aus.
Bild2Erfahren haben wir, dass der Standort Zerbst für die Weiterentwicklung von Drehmaschinen immer eine Rolle spielte. Um die Firma trotz Wirtschaftskrisen „am Laufen“ zu halten, ließ man sich immer was einfallen.
Bevor wir uns alle Werkhallen angeschaut haben, konnten wir uns in der Betriebskantine stärken.
Alle Arbeitsplätze sind für die Mitarbeiter/innen sehr gut ausgestattet. Hier kann und wird unter besten Voraussetzungen gute Qualität in der Produktion geleistet werden.
Bild5

Frau Kießling (Abt.C)

Mehr laden