„Alexander Lucas“ trifft „Gute Luise“ auf der Wiese

KÖT –  Arbeit soll Früchte tragen. Als Fachoberschüler vor zwei Jahren „Alexander Lucas“ pflanzten, ahnten sie nicht, dass da etwas fehlte. Die Birne blühte, aber die Früchte blieben aus.

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Wir, die EBFS 15, begaben uns auf Partnersuche für den Baum, der eine Befruchtersorte in der Nähe braucht. Beim Ausheben der Pflanzgrube trafen wir auf guten Mutterboden. Herr Söder erklärte uns, dass auf unserem heutigen Schulgelände damals eine Gärtnerei betrieben wurde.
2_BirneArbeiterIm Vorfeld haben wir natürlich die Genehmigung des Schulleiters und des LK ABI als Schulträger eingeholt. Uns ist klar, dass wir nicht mehr in den Genuss der Früchte kommen. Was die Schüler später essen können, wird das Ergebnis unserer heutigen Arbeit sein.
3_BirneMehrArbeiter„WENN ICH WÜSSTE, DASS MORGEN DIE WELT UNTERGINGE, WÜRDE ICH HEUTE EIN APFELBÄUMCHEN PFLANZEN!“ – Dass das Luther nie gesagt hat, ist uns egal. Wir pflanzten trotzdem unsere „Gute Luise“.

J. Adam (EBFS 15)

 

BBB- Bitterfeld meets Bundestag Berlin

BTF – Am 2. Mai erhielt die Klasse DFOS.16-A die Gelegenheit, den Bundestag in Berlin zu besuchen und politisches bzw. parlamentarisches Flair zu erleben. Wir trafen uns 6:15 am Bahnhof Bitterfeld. Zusammen mit einer 9. Klasse der Sekundarschule“Helene Lange“ ging es dann mit dem Zug auf dem schnellsten Weg nach Berlin.

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Dort angekommen führte uns unser Weg direkt zum Reichstagsgebäude. Nach einer umfassenden Kontrolle, durften wir in das Gebäude und in den Plenarsaal. Da an diesem Tag keine Sitzung stattfand, wurden wir im Plenarsaal über die Geschichte, die Architektur des Hauses sowie den politischen Alltag im Bundestag informiert und konnten so parlamentarische Luft schnuppern. Auf die Kuppel, die sicherlich zu den attraktivsten Teilen des Reichtstagsgebäudes zählt, wandelten wir herauf und wieder herunter und genossen den grandiosen Blick auf Berlin.

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Auf dem Rückweg zum Hauptbahnhof hatten wir die Gelegenheit an verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie dem Brandenburger Tor, dem Manhmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma oder der Holocaust-Gedenkstätte vorbeizuschauen. Zu danken haben wir Herrn Zimmer, dem Landtagsabgeordneten der CDU, der uns diesen wunderbaren beeindruckenden Tag ermöglichte.

M. Mosert, F. Zimmer (DFOS.16-A)

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