Happy Pi(e) – Day!

BTF – Pie? Kuchen? Heute haben wir, die DERZ.16-A, zusammen mit Frau Poimann ergründet, wie Kuchen mit der Zahl Pi zusammenhängt. Dabei wussten wir anfangs überhaupt nicht, dass es in diesen Stunden um Mathematik gehen sollte. Als wir dann von einigen runden Gegenständen, wie beispielsweise Tassen, Kerzen und Reifen, Durchmesser und Umfang bestimmen sollten, waren wir nicht ganz bei der Sache.

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Unsere Aufmerksamkeit galt den drei leckeren selbstgebackenen Kuchen, die auf einem Tisch standen. Wer könnte da schon widerstehen? Als wir dann den Umfang der Gegenstände durch den Durchmesser rechnen sollten, erkannten wir schließlich, dass immer etwa 3,14 das Ergebnis war. Also die Zahl Pi! Das leuchtete ein.

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Doch die Frage war immer noch, warum ausgerechnet dieser Tag und warum Kuchen? Gleich zu Beginn sollten wir das Datum aufschreiben, allerdings in der amerikanischen Schreibweise: 3.14.17. Fällt euch etwas auf? Klar, auch im Datum befand sich das Pi. Und so kommt es, dass an diesem Tag nicht nur Albert Einstein Geburtstag hat, sondern auch jedes Jahr der „Internationale Pi- Day“ gefeiert wird. Und das natürlich womit?

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Kuchen! Denn Pi wird im Englischen genauso ausgesprochen wie das Wort Pie. Am Ende ließen wir uns dann unseren Kuchen, den wir also zum Glück nicht nur zum Messen und Anschauen da hatten, ordentlich schmecken. Der Pi- Day ist zwar nur einmal im Jahr, aber so könnte man ihn ruhig öfter feiern!

M. Berger (DERZ.16-A)

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage: Wir hoffen auf eure Unterstützung

BBS – Wir wollen Teil des größten deutschen Schulnetzwerkes mit über 2000 Schulen werden. Deshalb bin ich, Johannes Adam, seit einigen Wochen in den Klassen der Abteilung E unterwegs, um Unterstützer zu finden. Ziel ist es, eine Schule zu schaffen, in der Toleranz und Fairness herrschen.

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Egal ob BVJ, BFS, Fachoberschule oder eine duale Klasse, das Interesse und die Resonanz zum Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ waren positiv und viele Schüler und Schülerinnen haben bereitwillig ihre Unterschrift für die Selbstverpflichtung – und damit gegen Rassismus – gegeben.

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Die Lehrkräfte, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Schule sowie einige Klassen, die derzeit im Praktikum sind, müssen von mir noch befragt werden. Wenn ihr mehr zum Projekt wissen wollt, dann sprecht mich an!

J. Adam (Standortsprecher, Abt. E)

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