Erkundungen in Dresden

KÖT – Am 28.09.2016 sind wir, die Fachoberschüler Klasse 11 des Fachbereichs Soziales und Gestaltung mit dem Bus nach Dresden gefahren. Zusammen mit unseren Klassenlehrern sind wir pünktlich um 8:00 Uhr gestartet.

IMG_9226In Dresden angekommen haben wir uns in 3-5-er Gruppen aufgeteilt und sind mit dem Stadtplan und einer Menge Aufgaben im Gepäck los, um die Stadt zu erkunden. Der Zwinger, die Frauenkirche, der Altmarkt, die Kreuzkirche – alles sehr sehenswerte Haltepunkte auf unserer Erkundungstour. Natürlich hatten wir auch noch etwas Freizeit. Primark, H&M und Zara wurden von uns unsicher gemacht. Zwischendurch konnten wir uns mit Eis und anderen Snacks stärken.

IMG_9225Unsere persönliche Meinung ist, dass der Tag sehr ereignisreich, aber auch anstrengend war. Viele Aufgaben waren nur sehr schwer zu lösen, da sie sehr detailliert waren. Wir mussten auch mutig sein, weil wir auch Dresdner fragen mussten, um alle Aufgaben zu lösen. Wir hoffen, dass die Schüler der zukünftigen Jahrgänge auch so viel Spaß haben und Dresden genau so schön finden werden wie wir.

Elisabeth Block und Lisa Krause (EFOS 16a)

Eingetaucht in die Musikgeschichte der 20er Jahre

KÖT – Was eine Boygroup ist, weiß heute wohl jeder. Dass es vor knapp 100 Jahren in Deutschland eine solche Gruppe gab, die eine für die damalige Zeit beispiellose Karriere hinlegte, war etlichen Schülern und Schülerinnen der 12. Klassen der Fachoberschule des Standorts Köthen eher neu.

IMG_2371Am Sonntag, dem 25.09.16, verfolgten sie das Theaterstück „Comedian Harmonists“ im Anhaltischen Theater, das – angekündigt als „Schauspiel mit Musik“ – eindrucksvoll die Geschichte der Musikgruppe nachzeichnet. Songs wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Veronika, der Lenz ist da“ wurden zu Ohrwürmern, die die Schülerinnen und Schüler sicher bis nach Hause verfolgten.

IMG_2374Aufstieg und Fall im Showbusiness der damaligen Zeit sind trotz anderer historischer Bedingungen durchaus mit heute vergleichbar. „Vielleicht gibt es keine Freundschaft mehr, wo es so viel Geld gibt.“, stellt ein Bandmitglied zum Ende des Stücks desillusioniert fest. Würden wir heute widersprechen?

C. Schmidt (Abt. E)

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