Nun sag, wie hast du’s mit der Feedback-Kultur?

BBS – Margarete fragte den Heinrich Faust bekanntlich nach etwas anderem. Doch welche Rolle spielt dieses Thema im November des Jahres 2016 an unserer BbS ABI? “Alle am Unterrichtsgeschehen Beteiligten sagen sich regelmäßig gegenseitig, was notwendig ist, damit alle sich im Klassenraum möglichst wohl fühlen und möglichst gut lernen können, was bislang gelungen und ermutigend ist und woran die Einzelnen, die Gruppe und die Lehrkraft weiterarbeiten möchten.” Das steht unter der Überschrift „Feedback-Kultur als Frage der Haltung“ (nachzulesen unter: http://www.guterunterricht.de/GU/Schulerfeedback.html).

20161108_151754_resizedMit ihrer Teilnahme an einer von der Steuergruppe GQM organisierten Fortbildung zeigten die ca. 25 Kolleg*innen nicht nur Interesse an dem Thema „Bedeutung und Methoden des Schüler-Lehrer-Feedback“. Die 2 1/2 Stunden an diesem 8. November standen ganz im Sinne eines lebendigen Erfahrungsaustausches. Erhellende und motivierende Impulse setzte Frau Strauch, ehe in vier Gruppen in vertrauensvoller Atmosphäre Nägel mit Köpfen gemacht wurden. Meine Wahrnehmung: Öffnung der Lehrenden für die Rückmeldungen der Lernenden wird zwar als Wagnis aber vor allem als Chance empfunden, Nutzen für beide Seiten mit Zugewinn zu erzielen.

20161108_151737_resizedZwei Wochen später diskutierten die Mitglieder der Steuergruppe GQM in Wittenberg unter anderem über Möglichkeiten, das Instrument Schüler-Lehrer-Feedback an den BbS ABI zu einem festen Bestandteil unserer „Dienstleistung“ werden zu lassen. Als Ansatzpunkte sahen wir dabei die positiven, vertrauensbildenden Signale, die die bisher befragten Schüler*innen sendeten.

20161114_142808_resizedNatürlich haben wir es uns auch nicht nehmen lassen, vor DEN Türen zu posieren, die Resultat der Arbeit unserer jungen Gestalter*innen sind – hier als gegenständliche Ergebnisse. Sie stehen für mich auch als Symbol für so viele wertvolle, immaterielle Leistungen, die oft unsichtbar auf Bildungs- und Erziehungsarbeit unerwähnt gebliebener Mitwirkender verweisen.

A. Söder (i.V. Steuergruppe)

Theorie und Praxis verknüpfen

KÖT – Die Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen der Fachoberschule absolvieren an drei Tagen der Woche ein Praktikum. Am 21.11.2016 waren die Vertreter der Praktikumsbetriebe in die Abteilung E zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen.

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Was lernen die Schüler eigentlich in der Schule? Welches Ziel hat das Praktikum? Gibt es inhaltliche Vorgaben? Wie können Theorie und Praxis gewinnbringend verknüpft werden? Diese und andere Fragen wurden zunächst in einen Vortrag beantwortet, anschließend berichteten Vertreter der Betriebe den Klassenlehrern von ihren Erfahrungen mit den Praktikanten.

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Mit Geduld und großem Engagement integrieren die Praktikumseinrichtungen die Schülerinnen und Schüler in den betrieblichen Ablauf. Ihnen ist es schließlich zu verdanken, wenn die jungen Menschen am Ende des Schuljahres auf eine erfolgreiche und erfahrungsreiche Praktikumszeit zurückblicken.

C. Schmidt (Abt. E)

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