Von der Antike bis Pop Art

Wer würde nicht gerne einmal eintauchen in eine andere Welt oder in eine andere Zeit?
Die Schüler und Schülerinnen der BFOG.19, die zukünftigen Gestalter, konnten das – zumindest eintauchen in Formen, Farben und Schriften vergangener Zeiten. Jeder Schüler durfte sich eine Epoche oder Strömung aussuchen. Dann wurde mit Hilfe von Fachliteratur ein Konzept entwickelt für die Gestaltung einer ganzen Kabine. Und danach endlich losgelegt mit Wasserwaage, Plotter, Pinsel und Farben. Natürlich wurde sich ausgetauscht über den Kabinenrand hinweg. Fachlehrer Christian Doil gab Hinweise und somit Unterstützung. Seine heimlichen Favoriten sind Barock, Renaissance, Rokoko und Pop Art. Bis zur Sommerpause sind die Werke noch in der D 252 zu sehen. Als Fotos sind diese übrigens schon längst in den Portfoliomappen der Gestalter und dienen der Bewerbung. Viel Glück!

L.Dietsch

Ein ganz normaler Dienstag

Tagessplitter: Besuch an drei Orten der BbS ABi
1. Ort / Schulhof: Eigentlich hatten sie noch Glück, dass die Sonne nicht unbarmherzig auf sie schien: die Schülerinnen und Schüler der Klasse BBVJ.20-C, die mit ihrer Lehrerin Silke Reinsch die Beete vom Unkraut befreiten. Bald haben sie ihr Colloquium – erzählen sie und da gäbe es noch eine Menge vorzubereiten. Dass am besten jede Klasse Pate für die Pflege eines Beetes wäre, ist ein Vorschlag, den die Lehrerinnen kürzlich der Schulleitung unterbreiteten. Ein Wettbewerb ums schönste Beet sozusagen und langfristige Eigenverantwortung sprechen durchaus dafür.
2. Ort / Hinter den Werkstätten: Zur selben Zeit ist die Parallelklasse (BBVJ.20-B) beim Holzabladen zugange. „Ein halber Kubikmeter wird geliefert trotz aktuell hoher Holzpreise“, sagt Lehrer Rainer Schütze. Denn es wird Holz für die Werkstatt gebraucht. Und dieses Holz wird sich durch Schülerarbeit und Schülerkönnen dann verwandeln in Flurgarderoben, Tische und Fußbänke, erzählt er.
3. Ort / Sportplatz: Die Schüler der CZM.18 laufen ein. Naja – sie gehen eher. Dass Sport wieder stattfindet, hatten nicht alle bedacht und so nutzte Sportlehrer Heiko Stein die Stunde zum Wandern und Austausch mit den zukünftigen Zerspanungsmechanikern.


1. Ort: Schulhof


2. Ort: Hinter den Werkstätten


3. Ort: Sportplatz

L.Dietsch

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