Ende gut – alles gut? Von „Kindheitshelden“ bis „Bad Taste“

Sie haben es fast geschafft „nur noch“ die Prüfungen: die Schüler und Schülerinnen der Fachoberschule. Gut gerüstet dafür fühlen sie sich, sagen viele und das trotz Corona und Wechsel- und Distanzunterricht. Sie wollten den Abschied in der Woche vor den Ferien auch ein bisschen anders gestalten als den sonstigen Schulalltag. Zu feiern gab es schließlich in Corona-Zeiten fast nichts. Deshalb hatte sich die Fachoberschule „Soziales“ die Motto-Woche ausgedacht und alle anderen Fachoberschulklassen sich gern daran beteiligt. Und so konnte man Festivalkleidung am Montag bewundern, am Dienstag wurden die 70er, 80er, 90er Jahre gewürdigt, am Mittwoch standen Kindheitshelden, Hollywood und Dreamteam auf dem Programm. Am Donnerstag war Geschlechtertausch angesagt, am Freitag „Bad Taste“. Eine bunte Mischung also – die im Schulbetrieb für Heiterkeit und Gelassenheit sorgten.
Auch in Köthen war die Welt eine ganz bunte, denn hier stand die letzte Woche der dreijährigen Ergotherapieausbildung an. Um diese vor den wichtigen Prüfungen nochmal gemeinsam zu genießen, hatten sich die Schülerinnen und Schüler der EET.18 ebenso für eine Motto-Woche entschieden und gute Laune verbreitet. Die Mottos waren Bedtime, Geschlechtertausch, Zeitreise, Kindheitshelden und Geriatrie/Krankenhaus.
Jetzt heißt es: Daumendrücken und toi, toi, toi für die Prüfungen!

Eindrücke aus Bitterfeld

Eindrücke aus Köthen

L.Dietsch

Nichts geht ohne gemeinsame Werte

Die Thematik „Vorteile und Errungenschaften unserer europäischen Wertegemeinschaft“ beschäftigte am 04.05.2021 die BERZ.20-B sowie am 06.05.2021 die AKE.18-B an den BBS ABi. In Form einer Videokonferenz wurden die Schülerinnen und Schüler unter Moderation von Herrn Lüttich und Frau Mehnert mit vielschichtigen Inhalten rund um die Europäische Union konfrontiert. Nach einer kurzen Diskussion über den Wertewandel in Europa waren sich alle einig: „Man kann gut zusammenleben, wenn man gemeinsame Werte hat!“ In einer interaktiven Umfrage konnten die angehenden Erzieher/innen und Einzelhändler/innen „ihren Senf dazugeben“. Sie stimmten unter anderem darüber ab, wie vorteilhaft sie die EU finden. Eine Debatte über die aktuelle Situation blieb natürlich auch nicht aus. Die Frage, ob die EU aus dieser Situation gestärkt herausgeht, beantwortete der Referent Herr Burgdörfer mit einem klaren „Ja“. Besten Dank an ihn und die Verantwortlichen der Konrad Adenauer Stiftung e. V. sowie an Herrn Bauch, der uns am Donnerstag in Köthen mit seinem Redebeitrag erhellte.

E. Lawitschka

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