Berufsschüler im Reisefieber

Um unsere Marketingkenntnisse auch praktisch anwenden und vervollkommnen zu können, fuhren wir, die AIK.16-A und -B und die FOV.17-A und -B, am 23.11.2018 zur Messe „Touristik & Caravaning“ nach Leipzig.

Dort erwarteten uns Urlaubsanregungen aus aller Welt, von Kreuzfahrten und Wintersport über Radtouren und Tagesangebote war alles dabei, was das Reiseherz begehrt. Aber auch Wohnwagen und Wohnmobile, die teilweise wie kleine Luxuskabinen auf vier Rädern wirkten, wurden zur Besichtigung ausgestellt und beworben. Mit aufwendig gestalteten Ständen, verlockenden Werbegeschenken und besonderen Reiseangeboten versuchten die Aussteller, das Interesse der Messebesucher zu wecken.Zum Abschluss unseres Ausflugs durfte eine Stärkung an einem der vielen einladend duftenden Food-Trucks natürlich nicht fehlen. Auch hier konnte man vom Hot-Dog bis „Bubble-Waffles“ alles Mögliche probieren, um auch den Gaumen auf kulinarische Reise zu schicken.
Alles in allem war es eine gelungene Messeveranstaltung und wir bedanken uns bei Frau Schumann, dass sie uns diesen Ausflug ermöglicht hat und bei den Veranstaltern und Ausstellern, dass sie unsere Fragen tatkräftig beantwortet haben.

Carolin Paul und Jasmin Marschner, AIK.16-A

Mo Asumang zu Gast in Wolfen

Am Dienstag, den 30.10. 2018, war die Fernsehmoderatorin, Schriftstellerin und Regisseurin Mo Asumang an unserem Schulstandort Wolfen zu Gast. Die gebürtige Deutsche, deren Vater aus Westafrika stammt, präsentierte ihren Film „Mo und die Arier“ sowie das gleichnamige Buch, in denen sie sich dem Thema Rassismus auf ihre ganz eigene Weise nähert. In ihren Gesprächen mit weißen Rassisten auf der ganzen Welt versucht sie in ihrem Film herauszufinden, warum sich der Hass dieser Menschen insbesondere gegen Schwarze richtet. Auch in der sich dem Film anschließenden Diskussion stellte sie sich dem Thema und den Fragen unserer Schüler, Lehrkräfte und Gäste auf sehr nahbare Weise.

Viele waren von ihrem Mut beeindruckt, das direkte Gespräch mit den Rassisten zu suchen, was manchmal schwierig bis unmöglich, manchmal entlarvend war. Auf jeden Fall hat es gezeigt, wie wichtig – wichtiger denn je – Kommunikation, Zeit nehmen, Aufeinander zugehen sind, um Vorurteile zu beseitigen, Probleme zu lösen und die Menschen als Menschen wahrzunehmen, egal, welcher Herkunft, Religion oder Hautfarbe sie sind.
Ein besonderer Dank gebührt an dieser Stelle der Mitorganisatorin der Veranstaltung, Frau Bieneck, vom Verein „Frauen helfen Frauen“ in Wolfen.

Frau Unger, Frau Aleithe-Steinig (BBSABI)

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