Das aufregende „erste Mal“ oder aus „Zwei mach Eins“

BbSABI – Die frisch gewählten Mitglieder der Schülerräte der Standorte Bitterfeld und Köthen trafen sich am 17. Oktober 2013 zu ihrer ersten gemeinsamen Sitzung im BSZ Bitterfeld.
Das Aufeinandertreffen verlief mit einer Mischung aus Skepsis und Neugierde zur Zufriedenheit beider Häuser. Die Stimmung war nach einer kleinen Vorstellungsrunde positiv und produktiv.

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So wurden bereits wichtige Themen wie z. B. die Busverbindungen zwischen Köthen und Bitterfeld erörtert, die vielen Pendlern  Kopfzerbrechen bereiten. Die ersten Aufgaben wurden verteilt und erste Kontakte untereinander geknüpft.
Des Weiteren wurde nach einem System gesucht, um es zu ermöglichen, dass die Köthener Vertreter an den monatlichen Schülerratssitzungen in Bitterfeld teilnehmen können. Besprochen wurde unter anderem, welche Projekte die Standorte in der Vergangenheit durchgeführt hatten. Die Bitterfelder Schüler werteten in diesem Zug ihr letztes „Sport- und Gesundheitsfest“ vom 12.07.2013 aus, das allein vom damaligen Schülerrat organisiert und ausgerichtet wurde. Erinnerungsfotos dazu könnt Ihr Euch in der Kantine der Bitterfelder Berufsschule ansehen.

Alle Vertreter hoffen auf ein erfolgreiches gemeinsames Arbeiten im Sinne der beiden Standorte.

Benjamin Ziyad und Frau Wiegand

Wer, wie, was, wieso, weshalb…?

BTF – Bereits zum vierten Mal erklärten sich Auszubildende des Standorts „August von Parseval“ in Bitterfeld-Wolfen bereit, sich von Schülern der 9. Klasse der „Helene Lange“ Sekundarschule, ebenfalls aus Bitterfeld-Wolfen, im Rahmen des Expertentags über ihre Ausbildung ausfragen zu lassen.
Insgesamt 12 verschiedene Berufe und die Ausbildung in der Fachoberschule Verwaltung und Rechtspflege hatten sich die interessierten Sekundarschüler zuvor ausgesucht und am 17.10.2013 die Chance genutzt ihre „Azubipaten“ auszuquetschen. Ziel war es Informationen über den Wunschberuf zu bekommen, von praktischen Erfahrungen zu hören und so seinen eigenen Berufswunsch zu bestärken bzw. neu zu überdenken.

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Um das Bild der Ausbildung in der Berufsschule abzurunden, gab es nach der Gesprächsrunde individuelle Führungen durch die Berufsschule, gekrönt von der anschließenden Teilnahme an zwei Unterrichtsstunden in der Klasse der „Azubipaten“.
Bei intensiverem Interesse am Beruf und eigenem Wunsch ergab sich die Möglichkeit die ersten persönlichen Kontakte auch in Zukunft zu nutzen, um weitere Fragen zu stellen und eventuell ein Praktikum im Betrieb des „Azubipaten“ zu absolvieren. Positives Feedback zum Expertentag gab es sowohl von den Auszubildenden als auch von den Sekundarschülern. Eine Wiederholung sei unbedingt wünschenswert.

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An dieser Stelle sei besonders allen Auszubildenden für ihr Engagement, den Kollegen der HeLa für die gemeinsame Vorbereitung und der Schulleitung der BbS für die organisatorische Unterstützung gedankt.

Frau Sommer (Abt. A)

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