Wenn alle siegen: 24 Schüler erhalten KMK-Zertifikat

„Alle 24 Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben den schriftlichen Teil des KMK-Fremdsprachenzertifikates bestanden, die mündlichen Prüfungen stehen aber zum Teil noch aus wegen des Blockunterrichts“, sagt Susanne Posniak und bedauert, dass die Übergabe wegen Corona nicht feierlich im großen Kreis stattfinden kann. Und so wird es also auch nichts mit einem Gruppenfoto. Aber Hauptsache bestanden, so denken sich vermutlich Jan Willamowius aus der Fachoberschule Technik und Pauline Ochsler, ehemalige Auszubildende zur Industriekauffrau. Pauline war im Bereich Wirtschaft/Verwaltung übrigens die Beste. Am anspruchsvollsten war laut Moodle-Feedback der Teilnehmer die Aufgabe zur Textproduktion.
Die KMK-Prüfung in Sachsen-Anhalt findet einmal im Jahr (Frühjahr) statt. Wer sie also ablegen will, muss sich gedulden. Wer möchte, kann sich aber jetzt schon über das Zertifikat informieren unter: Link zum Flyer

Herzlichen Glückwunsch allen Prüfungsteilnehmern und Teilnehmerinnen.

Pauline Ochsler


Jan Willamowius

Redaktion

Hereinspaziert – Naturmalereien bis zum 28. Mai zu sehen

Die Tür zur Werkstatt ist meistens offen. „Und hereingeschaut werden, kann dann immer!“, sagt Lehrer Christian Doil. Aktuell und einschließlich bis zum 28. Mai 2021 sind in der D 252 dreizehn Werke zu sehen. „Die Bilder sind wichtig, die Informationen drum herum nicht so sehr“, betont Lehrer Christian Doil und verweist auf die Bildergalerie in der Werkstatt. Er ist stolz auf die Arbeiten der Schüler und Schülerinnen der Fachoberschule Gestaltung, genauer gesagt der BFOG.20. Denn diese haben mit Temperafarben Malereien entworfen, die sich sehen lassen können. Als Grundlage dienten Naturfotos und einmal auch Apothekergläser. „Einige haben das erste Mal so gemalt“, sagt er. Da galt es, als Lehrer zu unterstützen. „Von hinten nach vorne wird gemalt“, erklärt er. Also zuerst der Hintergrund, dann arbeiteten sich die Schüler weiter nach „vorn“ vor. Dass die Werke mit nach Hause genommen werden, freut die Schüler. Deshalb ist die Ausstellung auch nur für begrenzte Zeit zu sehen.
Ob Lehrer oder Schüler – jeder kann kommen.
(L.Dietsch)

Die hochformatigen Bilder müssen wir schuldig bleiben. Die sehen Sie leider nur in der Werkstatt.

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