Lehrer testen sich selbst

Seit 1. März 2021 werden in der Schule an beiden Standorten (Bitterfeld und Köthen) für das Lehrerkollegium und die Mitarbeiter Corona-Schnelltests angeboten. Mit Unterstützung von Expertinnen (die Lehrerinnen der Pflegeschule: Diana Tittel, Marion Entzian in Bitterfeld und Ute Göring in Köthen) wurden die Tests am Anfang durchgeführt. Mittlerweile holen sich die Lehrer und Lehrerinnen wöchentlich die Selbsttests ab und nehmen den Rachen- oder Nasenabstrich zuhause vor. Dadurch wird eine schnellere Aufklärung, aber auch eventuelle Kontaktverfolgung möglich. Auf eine strikte Anwendung der Hygieneregeln, inklusive der Maskenpflicht in der Schule, wird außerdem gesetzt. Bisher kamen mehr als 80 Schnelltest zum Einsatz, so Diana Tittel.

 


Margret Oehne (li.) holt sich einen Selbsttest von Diana Tittel.


So sehen die Schnelltest aus, die zur Verfügung stehen.

L.Dietsch

Blutspende an beiden Standorten

Alexander Eltser aus der BVM.19 (Verfahrensmechaniker) war bisher bei jeder Blutspende-Aktion der Schule dabei und füllte bereitwillig den Fragebogen aus. Während vier Schüler aus der BCK.18 A und der BKPF.20-A bereits gespendet hatten und sich mit den Verpflegungsbeuteln und Kaffee stärkten. Nur halbe Klassen, also eingeschränkter Regelbetrieb – das Team vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) hatte sich darauf eingestellt und war mit sechs Personen am Standort Bitterfeld zugegen. Sonst sind sie in doppelter Besetzung am Start. Man hatte sich eingestellt auf weniger Blutspenden. Am Aula-Eingang wurde die Temperatur gemessen, dann musste ein Formular-Bogen ausgefüllt und der Personalausweis vorgezeigt werden. Dass es in Bitterfeld dann 44 Schüler waren, die spendeten; in Köthen wiederum 35, bedeutete deutlich weniger Blutkonserven als sonst, das registrierten die DRK-Verantwortlichen schmerzlich. Das letzte Mal im September 2020 beteiligten sich an zwei Tagen 228 Schüler.
Herzlichen Dank an alle, die gespendet haben und an das Team des DRK.

Alexander Eltser ist bei jeder Blutspende-Aktion der Schule dabei.

Die Schüler der BCK.18-A wussten gleich drei Vorteile für die Blutspende zu nennen: ihre Unterstützung bei medizinischer Versorgung, die kostenfreie Verpflegung und unterrichtsfreie Zeit.

L.Dietsch

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