Flughafen Leipzig/Halle – Das Tor zur Welt

Am 18.08.2018 unternahmen wir, die Industriekaufleute des 2. Lehrjahres mit Frau Schumann und Frau Zymelka, eine Exkursion zum Flughafen Leipzig/Halle, um uns anzusehen, warum der Flughafen als Wachstumsmotor der Region bezeichnet werden kann. Am Flughafen angekommen, wurden wir von unserem „Reiseleiter“ Max am Check-in in Empfang genommen.

Quelle: www.leipzig-halle-airport.de

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Nach der Abgabe von gefährlichen Gegenständen aus unseren Rucksäcken und Taschen ging es zur Sicherheitskontrolle. Nicht alle von uns kamen ohne auffälliges Warnsignal durch die Schleuse. Anschließend fuhren wir mit einem Bus zum World Cargo Center. Wir lernten viel über die Passagierflugzeuge und die Güterfrachtfahrzeuge, zu den verschiedenen Luftfrachtcontainern und deren Abfertigungen, machten einen Stopp bei der Feuerwehrstation des Flughafens und sahen uns die Fahrzeuge an.

Quelle: www.leipzig-halle-airport.de

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Zum Schluss unseres Kurztrips versuchten wir auf der Startbahn unseren Bus in einen Airbus zu verwandeln und abzuheben, leider gelang uns dies nicht wie erhofft und wir blieben auf dem Boden.

Frau Schumann (BbS ABI)

Unterwegs im Herzen Andalusiens

Die Chance an einem Auslandspraktikum teilnehmen zu dürfen, ist für jeden Auszubildenden auch gleichzeitig eine Herausforderung. Zwei weitere Klassenkameraden und ich ergriffen die Möglichkeit und bewarben uns für ein solches Praktikum in der spanischen Kulturstadt Granada. Unterstützt wurden wir dabei zum einen in Deutschland von der Wisamar Bildungsgesellschaft gemeinnützige GmbH (Leipzig) und zum anderen in Spanien von M.E.P. Europrojects Granada, S.L. Außerdem wurde unser Projekt durch das Erasmus+ – Programm gefördert, was bedeutet, dass die EU den größten Teil unserer Kosten übernommen hat.
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Während unseres zweiwöchigen Aufenthaltes (23.09. – 07.10.2018) in Granada, haben wir immense Unterschiede zwischen dem (Berufs-)Alltag des Spaniers und dem des Deutschen festgestellt. Neben den vielfältigen Erkundungstrips in und außerhalb der Stadt erhielten wir einen Einblick in eine für uns neue Unternehmensbranche. An unserem letzten Arbeitstag wurden uns Zertifikate überreicht, die uns zum einen an diese wunderbare Zeit erinnern werden und zum anderen unseren Wert auf dem Arbeitsmarkt signifikant steigern.

2Wir empfehlen wirklich jedem, dem sich die Möglichkeit bietet, ein Auslandspraktikum durchzuführen. Die Erfahrung in einem interkulturellen Umfeld zu leben und zu arbeiten, eröffnet völlig neue Sichtweisen auf unternehmerische Vorgangsprozesse und schult außerdem die Fremdsprachenkenntnisse. Ein großes Dankeschön richten wir an alle Personen, die wir durch das Praktikum kennengelernt haben und uns während unserer Reise stets als Ansprechpartner zur Verfügung standen.

Marcel Goldacker,  AIK16-A

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